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- Modul Vertriebssystem -

Das Modul Vertriebssystem setzt auf dem Modul Produktionssystem auf. Mit diesem Modul können interne- und externe Kundenbestellungen, sowie auch Patientenbestellungen auf Basis der Speisepläne aus dem Modul Produktionssystem erfasst werden.

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internes und externes Bestellen

a.) Bestellen interner Mitarbeiter über den Speiseplan (Buffet)

  • Das Bestellen ist nur innerhalb einer Einrichtung möglich.
  • Es muss ein Speiseplan im System in dieser Einrichtung verfügbar sein.
  • Die Bestellungen fließen in die Produktionsplanung dieser Einrichtung ein.

Beispiel: Eine Station bekommt einen Benutzerzugang und bestellt über den Speiseplan bei der eigenen Küche (in dieser Einrichtung).

 

b.) Bestellen interner Mitarbeiter über Vertriebssortimente (Stationsbedarf)

  • Das Bestellen ist nur innerhalb einer Einrichtung möglich.
  • Es müssen Vertriebssortimente im System in dieser Einrichtung mit den entsprechenden Artikeln verfügbar sein.
  • Die Bestellungen fließen in die Produktionsplanung dieser Einrichtung ein.

Beispiel: Eine Station bekommt einen Benutzerzugang und bestellt über das / die Vertriebssortimente bei der eigenen Küche (in dieser Einrichtung).

 

c.) Bestellen durch externe Kunden bei dieser Einrichtung über den Speiseplan

  • Das Bestellen bei dieser Einrichtung erfolgt über ein eigenes kundenindividuelles Frontend im Web im Layout dieser Einrichtung.
  • Es muss ein Speiseplan im System in dieser Einrichtung verfügbar sein.
  • Die Bestellungen fließen in die Produktionsplanung dieser Einrichtung ein.

Beispiel: Eine externe Einrichtung bekommt einen Zugang (eine Lizenz), um über das kundenindividuelle Frontend bei dieser Einrichtung aus dem Speiseplan dieser Einrichtung bestellen zu können.

 

d.) Bestellen durch externe Kunden bei dieser Einrichtung über Vertriebssortimente

  • Das Bestellen bei dieser Einrichtung erfolgt über ein eigenes kundenindividuelles Frontend im Web im Layout dieser Einrichtung.
  • Es müssen Vertriebssortimente im System in dieser Einrichtung verfügbar sein.
  • Die Bestellungen fließen in die Produktionsplanung dieser Einrichtung ein.

Beispiel: Eine externe Einrichtung bekommt einen Zugang (eine Lizenz), um über das kundenindividuelle Frontend im Web bei dieser Einrichtung aus verschiedenen Vertriebssortimenten dieser Einrichtung bestellen zu können.

 

Vorteile:

  • Die Rezepturen / Speisepläne des Moduls „Produktionssystem“ (die ja bereits vorhanden sind) werden für die internen und / oder externen Kunden „lediglich“ freigeschaltet. Es kann kundenindividuell gesteuert werden, was ein Kunde bis wann überhaupt bestellen darf (welche Menülinien des Speiseplans oder welche Vertriebssortimente mit welcher Vorlaufzeit).
  • Anforderungen von internen und externen Kunden laufen automatisch in die Produktionsplanung ein, so dass die Küche einen jederzeitigen Überblick über die zu produzierenden Essen hat.
  • Gleichzeitig werden mit jeder Bestellung im System Aufträge angelegt, aus denen Rechnungen generiert werden können.
  • Externe Kunden können über eine integrierte Tourenplanung berücksichtigt und beliefert werden.
 

Speisenerfassung

  • Patientendaten werden über eine Schnittstelle (HL7-ADT) vom KIS-System übernommen.
  • Die Patienten müssen im System anschließend nachkonfiguriert werden (welche Kostformen, welche Abneigungen, welche Unverträglichkeiten, welche Menülinien etc.).
  • Mit dem mobilen Gerät (Tablet) können nun die Patienten befragt werden.
  • Die Patientenwünsche werden automatisch in die Produktionsplanung übernommen und erzeugen entsprechende Aufträge.
  • Je nach Einsatzgebiet können Tablettkarten oder Aufstellungen über die Patientenwünsche (Buffet) gedruckt werden.
 

Vorteile:

  • Die Rezepturen / Speisepläne des Moduls „Produktionssystem“ (die ja bereits vorhanden sind) werden für die Patienten „lediglich“ freigeschaltet. Es kann patientenindividuell gesteuert werden, was ein Mahlzeitdisponent (MZD) für einen Patienten bestellen kann.
  • Neben dem Speiseplan können sogenannte Zusatzsortimente angelegt werden. Mit diesen können Zwischenmahlzeiten und Ergänzungen zum Speiseplan realisiert werden.
  • Die Ergebnisse der Essensbefragung laufen automatisch in die Produktionsplanung ein, so dass die Küche einen jederzeitigen Überblick über die zu produzierenden Essen hat.
  • Gleichzeitig werden mit jeder Datenübertragung im System Aufträge angelegt, aus denen Rechnungen generiert werden können.

Bitte melden Sie sich doch bei uns, wenn es um Fragen zu unseren Systemen oder Modulen gibt.

Wir sind gerne für Sie da.

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